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Ueber den Gebrauch einer Normal-Linie bei geodätischen Arbeiten : ein Beitrag zur Goniometrie
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111
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Seite KW zu berechnen. Man braucht dazu nurder Anleitung zu folgen, welche in den §. §. za. zz,enthalten sind, indem man

IK KW.

Sir-IW^K

Lin'lvIW

und

muw.

8io (i k)8nc»(k/ec) Lilic.i0

8ioIWU

8ioUIW

L.

sucht.

8in(/.-^«) 8in th i)8in (h x/ Lini.1i - h)

Eben so wenig würden die Polygonal - SeitenIK, K!X, PsO unbekannt bleiben dürfen, wenn siegleich alle drei so gelegen waren, daß sie nur nondem einen Standpunkte W, nicht aber vom andern,V, angcziclt werden können. Denn da O, (oderauch ein folgender Winkelpnnkt k^) von V aus gcsc-Heu, folglich die Seite O W berechnet werden kann,so läßt sich in den Dreieck Ist O W,, sowohl die Po-lygonal .-Seite Ist o, als auch die Ziel.-Linie Id, W,berechnen, und durch die letztere kann wieder KW,dann auch IW gefunden werden, wofern inan dieseletztere brauchen wollte, was jedoch nicht nöchig ist.Es liebet demnach keinen Zweifel, daß die Polnaonal-Seiten lK, KIst. IstO ausgcmittelt werdet! können.

Dritter Fall. Nur der Fall, da ein Win-kclpnnkt, z. B. D. von keinem Standorte V und Wsichtbar ist, könnte vielleicht etwas bedenklicher schei-nen. Indessen wird sich auch hier sehr bald ein Aus-weg finden.