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Ueber den Gebrauch einer Normal-Linie bei geodätischen Arbeiten : ein Beitrag zur Goniometrie
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HO

den, so könnte man die Seite KO nach §. zz. kür.'Zer finden. Man hatte

8lnK>VO

8ill(/oi-^w) 8>'n(kl)

Lin (k/x) 8io(stl)

§. Z6.

Ein paar bcsondrc Fälle, welche bei dieser Be-'rcchnnnq der Polygonal Seiten eintrejfen können,will ich hier noch kurz berühren, um damit den Bccdenklichkeiten zn begegnen, wozu die Lage einzelnerSeiten Anlaß geben könnte.

Erster Fall: Es könnte sein, daß eine Po-lygonal-Seite wie 'z. B. Oll IAZ. 2 Z. mit derRichtung einer Vifirlinie Wlss in grader Linie läge,wobei l^llP>VO würde. Dies verursachtindessen nicht die geringste Schwierigkeit, indem mandie Linien OV, llV nichts desto weniger nach §. zr.findet!

OVA.

UV

8 iu (g -s- 00)

81o (g A)8ill (h -s- w)

8ia (h >,)

und demnach Oll beliebig ans OV oder llV, nebstden bekannten Winkeln, völlig so berechnen kann,wie All, IlL, n. s. w. ini §. zz. gefunden worden.

Zweiter Fall. Wenn sich eine Seite desPolygons jz. B. lll so weit zurück Zieht, daß derWinkelpnnkr I von V ans nicht mehr gesehen werdenkann, so hat c6 doch keine Schwierigkeit, die Seitelll ans IlVV, und die folgende Seite IK ans der