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und die größere, eigentliche Standlinie W, dar-aus zu berechnen, weil die Vkessung so langer Linicn,wenn sie mit Genauigkeit geschehen soll- oft mit vie-len Schwierigkeiten verbunden ist, welche man durchdie Wahl einer kleinern vermeidet. In jedem Fallemuß jedocb die gemessene Linie mit der größtenSorgfalt und Genauigkeit bestimmt werden, weildaraus die Richtigkeit der ganzen Operation beruhet,wie es an sich schon cinleuchtet.
Kann mau die erste Grund- und StandlinicVW in das Innere der Figur verlegen, so ist die,scs ohne Zweifel sehr oft vortheilhaft, theils weilman im Innern weit mehr Winkelpunkte übersehen,theils, weil man mit der gehörigen Aufmerksamkeit,so zu sagen im Vorbeigehen, eine große Anzahl vonPunkten zum Anbalt und zur Beschleunigung derDetail-Messung fest legen kann. Es ist jedoch nichtallemal möglich oder aus andern Rücksichten räthlich,die erste Grundlinie in den, inner» Raum eines Po-lygons zu ziehen, und in solchen Fallen wird mansich der, vorhin angegebenen Methode mehr oderweniger bedienen müssen.
Hierbei ist es wohl möglich, daß die Stand-linicn wie VW, eine solche Lage gegen einenTheil des Perimeters erhalten, daß einzelne Seitendesselben nicht hinreichend übersehen werden könne»,so wie dieses in der Ift'A. 23. bei der Linie Xd derFall ist. Man kann nun solche Linicn, deren es beigehöriger Wahl der Standlinien, immer doch nurwenige geben wird, unmittelbar messen, wofern die-ses für das kürzeste gehalten wird: man kann sicaber auch berechnen. Zu diesem Endzweck bemerkeman, daß in den Dreiecken XW^ und XWValles bekannt sei, was erfordert wird, um die SeiteId oder auch Id zu bestimmen. Wenn eine dieserSeiten bekannt ist, so kann auch die Seite XX un