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Ueber den Gebrauch einer Normal-Linie bei geodätischen Arbeiten : ein Beitrag zur Goniometrie
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Wenn hingegen der Fehler bloß in der erfreuÄbiveichuug -V X nicht zugleich in der folgenden-^ li,allo nicht in der Lage der Norinallinie begangen nwr-den, so »nlg er sich beim Schlüge der Figur zeigen,da die erste Abweichung («) alsdann als eine vorletzte(a) erscheinen muß, und als solche geprüft werdenkann.

Die große Leichtigkeit des im vorstehenden ange-deutete» Weges zur jedesmaligen partiellen Verbesse-rung der goniomckrischcn Operationen, wird derselbenhoffentlich eben so sehr zur Empfehlung diene», alsdie Sache selbst.

§. 28.

Wenn die Normallinien bei der Messung einerWinkelreihe oder eines Polygons zum Grunde gelegtwerden, so ist Nichts natürlicher noch auch beguemerals dieselbe», oder eine davon als gegebene Mittags-linie zur allgemeinen Projektions- (Abscissen-)Liuie an-zunehmen, um die geometrische Lage der gemessenenWinkelpunktc zu bestimmen.

Die Seiten des Polygons Und ihre Abweichun-gen sind dabei als vorgängig gemessen oder berechnet.Natürlich voranszusetzen, und alsdann die Orte derPolygonalpnnkte durch die 8io. Und 6osio. der Ab-weichungen als Ordinate» und Abscissen sehr leichtgefunden.

Die kiZ. 21. mag eine solche gemessene Winkel-rcihe, oder auch ein geschlossenes Polygon vorstellen,darin die vorzüglichsten Fälle Vorkommen, welche da-bei etwa cintreten können. Man nehme nun in derFigur zu erst das, was über oder auch, wasunter der Normallinie ^2 liegt, als eine fürsich bestehende Winkelreihc, und V /li für die ersteNormale, «der Abjeiffenliliie an, so ist es klar, daß

1 die