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nen Polugon für jede Zahl von Ecken, eine gleicheZahl von Winkeln auqetroffe>i werden, wodurch dirWirkung drr Ecken auf dir goniometrischcn Smnmenaufgehoben wchd.
Es ist schon vorbin, h, 24 bewiesen, daß injedem geschlossenen Polvayn, an denen Perimeterlauter Winkel (keine Ecken) sind, Zwei derselben dieLage haben müssen, daß ihre Schenkel aus einerSeite der Normallinic fallen, und es folgt daraus,daß in einem Polugon, darin r» Ecken Vorkommen,(v -P » ) Winkel senn müssen, deren Schenkel die ge-dachte Lage haben. Weil aber übrigens diese 0 Win-kel nur die Wirkung jener n Ecken ausbeben, so ijtdas Aggregat derselben in einer geschlossenen Fi-gur ohne Einfluß auf die Summe der Abweichungen,und eS mögen daher in einem Polngon Ecken seunoder nicht, so bleibt für die geschlossene Figurjederzeit p 2^2 2 Nur auf die Summe der Abwei-chungen an einzelnen Thcilen des Perime-ters behalten die o Eeken und Winkel ihren Einfluß,und ihre Zahl muß für diese Falle mit i» p enthal-ten seyli. Aus diesem Grunde nur, und um dieRichtigkeit der gonionietrischen Größen an einzelnenTheilen einer Winkelreihe erforschen zu können, müs-sen die Ecken und Winkel, welche ganz an einerSeite der Normallinie liegen, mit ihrem additivnel'len oder subkraklivon Werth gngcmerkt werden.
h- -7.
Jetzt will ich in aller Kürze Zeigen, von welcherAnwendbarkeit und welchem Nutzen die bisherigenSatze des gegenwärtigen Abschnitts in der speciellenGoniometrie sind. Ich nehme zur Erläuterung an,daß das folgende ein Theil des bei drr Messung ge-führten Manuals sei. Die lnZ. 20. kann mit dazudienen.