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Ueber den Gebrauch einer Normal-Linie bei geodätischen Arbeiten : ein Beitrag zur Goniometrie
Entstehung
Seite
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NM das Komplement zu 4 rechten Winkeln für diePolygonalccke zu erhalten.

In Verbindung mit demjenigen was vorhin überdie Zulage von 90° zu jeder Abweichung von Seiten,welche eine gleichnamige Lage gegen die Normalliuichaben, bemerkt wurde, kann man jetzt überhauptsagen:

81071^2 8io -((« ^90°) 90°)^

Das heißt: in allen Fällen, wo die Seiten einesVielecks eine gleichnamige Lage gegen die Normalehaben, werden jeder beobachteten Abweichung an Po-lygonal .'Winke ln 90° zugelegt, an Ecken hinge-gen abgezogen. In diesem Verstände ist der Aus-druck allgemein für Polygonalwinkel oder Ecken:

8 in 8 ia (4 k ^ / 3 )

denn es ist weiter nichts darin enthalten, was aufdie, außen an der Figur liegende» Ecken oder Win-kel Bezug hätte.

h. ar.

Wenn die Zahl aller Polygonalwinkcl und Eckenüberhaupt in, die Summe aller Abweichungen derPolygonalgranzeu ^ z, und die Summe aller Poly-gonalwinkel oder Ecken 8 ; so ist8 P in?», s

dies ist eine unmittelbare Folge von dem Ausdruck:

71 chli - (« 's- - 3 )

denn, mit w vermehrt gicbt er

1N77 8chmR. w (« -ch, 3 )

wobei begreiflich unter « und /3 keine unveränderlicheGrüßen, sondern die, an jedem Orte beobachtetenAbweichungen der Polygonalseiten von der Normalli-nie verstanden werden. Daher ist in (« -j- /Z)und das gicbt den vorige» Ausdruck.