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Ueber den Gebrauch einer Normal-Linie bei geodätischen Arbeiten : ein Beitrag zur Goniometrie
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von diesen beiden Werthcn gebraucht werden Nlüsse.Um uns nun hierüber ganz zu verständigen, wollenwir die 8,'Z. 17. mit zu Hülfe nehmen.

Wenn man etwa von ^ anfängt, die Abwci-chimgcn der Seiten einer Winkclrcihe zu beobachten,so ist die Abweichung, der ersten Seite ^8, ohneZweifel lVl^.8 « in Bezug auf die NormaleDie Abweichung der zweiten Seite >^8 istnun, in Bezug auf eben die Normale von

doppelter, einander entgegen gesetzter Art, entwedernach eben der Richtung, wonach « gemessen wird,d. h. nach dem Bogen «mb, und in dem Falle istdas Maaß desselben 2 8 -j- Ist ^8 2 8 -s- /?.Beide Abweichungen zusammen sind demnach 2K-j- « -j- Oder zweitens, die Abweichung von^ 8 wird nach der entgegen gefetzten Richtung me 8gemessen, und das Maaß derselben ist dann 28 Ist ^828. / 3 . In dieser Beziehung istaber die erste Abweichung ^ 1^8 an sich negativ,(§. 20. Nr. 6.) und ihr negatives Maas; istem 0 8 rn em 2 8 «. Die Summeder Abweichungen ist demnach 2^48.

In dem ersten Falle ist die Summe der Abweichun-gen außen an dem Polvaonalwinkel gelegen, und ge-hört demselben als Komplement zu es 8. Dieser Po-lpgonalwinkel ist daher 77 48. (2 8 -s-« -j- /2)^28 («-s-/Z).

Im zweiten Falle liegen die Abweichungen indem Polygonalwinkcl, sind aber gleichwohl sein Kom-plement zu 4 8 , d. h. 7?^ 8 8 (« -j- /Z))

oder die Summe der Abweichungen ist dem Polyao-»alwinkcl gleich, natürlich weil sic darin liegt,Mid die eine Abweichung dabei verneint ist.