Druckschrift 
Ueber den Gebrauch einer Normal-Linie bei geodätischen Arbeiten : ein Beitrag zur Goniometrie
Entstehung
Seite
58
Einzelbild herunterladen
 

Lira (« j3)

Sill (ej 8 /?))

d. h. 8^0 üft ein stumpfe»' Winkel, hohl oder crchaben, dem an 4 »echten Winkeln noch «-j-j 32 « fehlt, »veil in dem Falle eben so viel umtee Lstlst lieat, als st^8 darüber liegt.

5. Für /3 (2 8 or)

8ia 8k^0 8ia «. 6c»» 00 8in «. Oos « o

weil nemlich ^,0 so »veit um herum gekommenist, daß />.c: auf e^8 fällt, daher 8.^0 ej 8,oder auch ^2: 0.

6. Bisster sind die Wertste von /3 bald positiv,bald negativ, aber immer nur in Beziehung auf dieLage gegen A 4 Ist genommen. Man kann sich aberauch denken, daß die Abweichung /? an sich selbstverneint werde, sofern nemlich der Bogen, welcherdas Maas derselben ausdrückt, demjenigen der Nichctung nach entgegengesetzt ist, womit « gemessen wird.Dann liegen die Winkel in einander, wie z. B.wenn /ss 0 die Lage ^80 hat und dabei das Maasder Abweichung nach dein Bogen Ist <) geschäht wird,während die Größe von « nach dein Bogen (st 8 (inentgegen gesetzter Richtung von Ist (st) gemessen ist.

Dergleichen geschieht, bei der so eben angedcmtoten Ansicht der Sache, 1. zwilchen Nr. 2 und g;denn um von dem Werthe o zu dem«zu bringen, muß sich in einer Richtung Ist<^bewegen, welche der 8 entgegen gesetzt ist.2. Zwischen Nr. 4 und ;, da /?» um von demWerthe (28. «) zu dem andern (2 8 -j-«) zu gelangen, nothwendig durch 28, d. h. durch0 gehen, folglich nach dem Durchgänge verneint wer-den muß, wciin der vorherige Werth positiv war.