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Ueber Handel und Gewerbe, Steuren und Zoelle
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lich gut versteht. Eben so hat sie das Eniäh-ruugsgeschäft seines Körpers nicht an seinen Ver-stand geknüpft, sondern an seinen Hunger undso blieb alles im Gleise, obschon Millionen Men-schen nicht einmal wissen, daß sie einen Magenoder Limfatische Gefäße haben.

"Friedrich der Große kaufte das Getreide inder Ostsee auf, wenn der Berliner Scheffel 12oder 16 Ggr. kostete. - Er verkaufte es wiederwenn er auf 2 Thlr. kam. Hiedurch erreichte ereinen dreifacbcn Vortheil. Zuerst ermunterte erden Getreidebau in seinen östlichen Provinzen,die nach einer reichen Erndte oft so am Ucberflußleiden, daß das Getreide -fast keinen Werth hat.

- Die königlichen Magazine öffneten sich dann,und nahmen den Ueberfluß der Märkte in sichauf. Der zweite war, daß seine anderen Provin-zen nun nie theurc Zeit plagte weil die könig-lichen Magazine den Mangel ersetzten. Derdritte Vorthcil bestand im Vortheile selber, dender Staat ans seinen Einkaufpreisen machte.

"Der preußische Staat hat 10 Millionen Ein-wohner, Rechnet man auf jeden jährlich 2 Schef-fel Getreide, so macht dieses auf den Tag unge-fähr Pfund Mehl, oder nahe zwei Drittel Pfr>.Brod, womit eine Familie ausreicht, wenn großund klein durch einander gezählt werden. Würdeeine halbe Erndte gespart, so machte dieses 10Millionen Scheffel. Geschähe dieses in einer Zeit,wo der Scheffel nur 1 Thlr. kostete, so erforderte