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nämlich des Dorthells wegen.— Denn von mora-lischen Reden und vom Schaden kann Niemandleben, auch die Sraatsgesellschast nicht. — Es istthöricht, daß inan im bürgerlichen Leben andereGrundsätze zum Grunde legen will, als die, nachdenen sich die Gesellschaft bewegt. Nur das, wasin das allgemeine Getriebe der Gesellschaft ein-greift, kann von Dauer seyn und sich in der Ge-sellschaft halten, und wenn man glaubt, daß manmit gutmüthigen, generösen und moralischen Re-densarten etwas Nützliches in der Gesellschaftausrichten könne, so ist man sehr auf dem Holz-wege. Daß in England die Gesellschaft den ho-hen Grad von Entwickelung erreicht, dasrührt daher, daß man die Gesetze, nach de-nen sie sich bewegt, besser erkennt, wie anderswo,— und die schönen Brücken und Wege sind vonPrivatpersonen erbaut, nicht aus christlicher Liebesondern des Dorthcils und der Zölle wegen. —>Das Christenthum fängt da an, wo man schenkt,und Krankenhäuser und Vcrsvrgungshäuser baut,in deren trefflichen Einrichtung England ebenfallsallen anderen Völkern ein Muster ist. Es liegtim Getriebe der Gesellschaft, daß der, welcherin verständiger Weise seinen eigenen Vortheil ver-folgt, jedesmal den Vorthcil des Ganzen beför-dert, und es ist eine wohlthätige Einrichtung vonder Natur, daß sie den Vortheil des Ganzen aneine so einfache Sache geknüpft, wie der Privat-vortheil ist, auf dem sich jeder Mensch noch leid-