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wenn die Noch und die thenre Zeit vor der Thürist.
Es ist vielleicht nützlich, auch einmal in gu-ten Tagen davon zu reden, — wenn die Speichergefüllt sind, und daö Feld voll vom Segen deSJahrs.
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In dem Aussatze, so über diesen Gegenstandin Nr. 581 und 582 des Beobachters ist abge-druckt worden, habe ich die Meinung geäußert:daß der Hunger und die Noch im Volke immerdurch das ungleiche Vertheilcn der Erndten ent-steht, und daß wenn man die Erndten einesJahrhunderts gleichförmig aufs Jahrhundert vcr-theilen könnte, daß dann diese Noth nicht stattfinden.würde. Daß dieses auch die Ursache sey,warum der Kornhandel so wohlthätig wirke,weil er dieses gleichförmige Vertheilen der Ernd-ten in der Gesellschaft befördere. Zuerst, indemer das Getreide von entfernten Orten weghole,wo Ucberfluß sey, und dahin bringe, wo Mangelcingetrctcn — dann: daß er auf seinen großenKornböden immer große Vorräthe vom vorigenJahre habe, wodurch dann die Erndten, wenig-stens von zwei Jahren, sich mit einander ver-mischten und mit einander ausglichen. Ich äu-ßerte zugleich am Ende jenes Aufsatzes die Mei-.nung, daß bey der großen Preisvcrschiedenhcit,