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Ueber Handel und Gewerbe, Steuren und Zoelle
Entstehung
Seite
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In dieser stürmischen Zeit glichen sich die Dingeselber nach ihren allgemeinen Gesetzen des Gleich-gewichts aus. Die Menschen thatcn wenig,und Menschen,, und Ministerkräfte erschienen alsunbedeutend und schwach,

Als später sich die französische Gesetzgebungüber einen großen Theil von Deutschland aus-dchnte, so verschwand überall die Steuerfreiheitdes Edelhvfes. Von Entschädigung war nirgenddie Rede. Hätte map angefangen, von Entschä-digungen zu reden, so das bisherige steuerfreieGut von dem steuerbaren zu fordern habe, sowäre man zu einer Berechnung und Auseinander-setzung gekommen, bei der das steuerbare Gutgezeigt, wie lauge es die Steuern fürdas steuerfreie mitbezahlt, und wie DieSumme, so zu fordern, che beidegleich standen, den ganzen Werth dessteuerfreien überstiege.

In allen Bewegungen der neuern Zeit ist csimmer sichtbar gewesen: Daß aller Besitz vomStaate zu Lehn geht, und die Menschen habennicht allein nach diesem Princip gehandelt, son-dern auch die Dinge.

Und so kommen wir denn am Ende wiederauf den Anfang zurück wie solches öfter derFall, wenn sich das Gespräch in heiterer Weise«nd in freien Formen bewegt.

Uebrigens glaube icb, daß wir in der jetzigen