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Ich glaube nicht, das es klug ist, den Unwil-len des Volks gegen die Regierung dadurch zuvermehren, daß wenn die Noth am größten, dochdas Brennen aus Kartoffeln immer fortgeht.Kömmt das Volk in Schwankungen, so bleibtihm bei der völligen Unwissenheit, die es überdie Staatseinrichtungen hat, nichts übrig: alsdie Maschiene kurz zu schlagen, wodurch dann dieNoth erst recht groß wird.
Gerade wegen der Unwissenheit des Volkssind die Aufstände so gefährlich, denn es thntimmer dasjenige, was nicht hilft. * *)
die Religion und durch die Bibel, in der die Könige sohäufig die handelnden Personen sind.
Auch von den Rechten des Königs — Steuern undjunge Mannschaft zu fordern und Krieg zu führen — hatdas Volk einen richtigen Begriff. Es sieht in ihm dasAbbild der obersten Staatsgewalt, und fühlt instinktmäßigdaß solches alles zur Erhaltung desj Landes nothwendig sep.
Vom Ministerium weiß es nichts. Daher ist auchjedes Ministerium, und es sey das geschickteste, so schnellmit seinem Latein zu Ende, sobald es nicht im Namen desKönigs regiert, und zwar eines Königs, der zum Thronegeboren, diesen besteigt, so wie ihm die Rechte der GeburtHinaufrufen.
*) In de» kleinen Staaten der Alten war dieses anders.Bei der Kenntniß, die jeder von der Einrichtung desStaates hatte, wußte er, was er wollte — und eineVolksbewegung hatte ihr Ziel und ihr Ende. Montesquieubemerkt, daß in Crcta, wo die Verfassung Aehnlichkeit mirder Lacedemonischen hatte, der Aufstand mit zu den konstirationellen Maaßregeln gehört, so wie in England die,Opposition und die Minorität, in welche die Ministergebracht werden, wenn das Volk neue haben will..