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Ueber Handel und Gewerbe, Steuren und Zoelle
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ist, ist nicht für ihn vorhanden. Es ist chm wieein grauer Nebel, aus dem von Zeit zu Zeit,wie von unsichtbaren Machten, Gestalten gesandtwerden, die die Steuern einnchmcn, die jungeMannschaft aushebcn, und ihn richten, wenn erVerbrechen begangen. Er hört das dumpfeGetöse vom Gange der Staatsmaschine, abervon ihrem Gange und Mechanismus hat er garkeine Vorstellung-

Unter dem Worte: »die Herren^ begreifter alles, was zn befehlen hat wie dieses aberzu einer Hierarchie geordnet, davon weiß er nichts-Jch bin überzeugt, daß in der Gemeine Brüggen/bei einer Bevölkerung von 1700 Seelen, keine 50sind, die wissen, daß wir Minister haben, undkeine 6, die wissen, wie viele Minister in Berlinsind, nnd wie sie heißen-

Die Meinung des Volks ist Nun stets die,daß die Reichen gegen den Armen zusammenhal-ten-

Als das Branntweinbrennen nicht verbotenwurde, ungeachtet die Kartoffeln auf das Drei-fache des Mittelpreises waren, so war die allge-meine Theorie des gemeinen Mannes: daß diereichen Brenner die Herren bestochen hatten'unddaß der König solches nicht wüßte.

*) Der Begriff bom Könige, als einer wohlthLtigenMacht im Staate, ist in den Begriffen des gemeinenMannes noch am Meisten entwickelt- Wahrscheinlich durch