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gerlichen Familien — und für sich und dasGesetz hatte er blos das ärmere Volk,das nichts war und nichts hatte.
Denn der große Landbesitz hatte in den beidenletzten Jahrhunderten immer wuchernd um sichgegriffen, und die großen Landereyen hatten diekleinern verschlungen,
Rach einem großen Widerstande wurde end-lich das Gesetz des Licinius über die Ackerverthei-lung aufs neue durchgcsetzt, nachdem ein VolkS-tribun, Marius Octavius, der sich ihm widcrsetzte,fast erschlagen worden,
Das Volk ernannte zugleich drei Kommissa-rien, die das Gesetz ausführen sollten, dieses warTiberius Grachus, sein Bruder Casus, und seinSchwiegervater Appius Claudius,
Allein nun fand sich gleich eine großeSchwierigkeit. Es war keine Statistick überdasjenige vorhanden, was Gemeinacker und wasPrivatacker sey. Die Landereyen waren nichtgemessen. Man hatte keine Flürkarten und keineFlurbücher.
Es gieng nun wie bei der Aufnahme derUrbarien in Schlesien. Zwanzig Jahre giengendarüber hin, ehe man einmal die Statistik überdie Staatsdomaine fertig hatte.
Wie nachher die beiden Grachen fielen, wiemit ihnen das agrarische Gesetz fiel, wie nun daserste Bürgcrblut in Rom vergossen wurde, und