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besser als unsre Heuerleute ihn nicht kennen —wie man dieses klar sieht, wenn man MösersEinleitung in die Osnabrücker Geschichte liefet,und zugleich das, was die Heuerlcute in den Zei-tungen in allerhand matten Reden über St^ats-einrichtungcn von sich geben.
*) Man hat er am Beobachter getadelt, daß er stet-vom schwachen Verstände der Heuerleute rede und vonihren geringen Kenntnissen. Zur Erläuterung will erfolgende Anekdote von Jahn erzählen. Als Jahn seineersten Turnübungen beiBerlin anfing und desSonnabendsmit den Knaben vors Thor in die Haide ging, damalsals die Franzosen noch überall in Deutschland florieren,so ereignete sich eines Tages Folgendes: Jahn kam mitden Knaben zum Brandenburger Thore herein, welchesdamals leer stand, da die Franzosen die Viktoria nachParis entführt. Er fragte einen der Jungen: Wassonst oben auf dem Thore gestanden? „Die Viktoria."—Wo ist die denn geblieben ? — „Die Franzose» hätten siemitgenommen nach Paris." Was er sich denn dÄbeidächte? — „Ey, er dächte sich nichts dabei." — So wieer dieses gesagt, gab ihm Jahn eine Ohrfeige, und sagteihm: Nun denkst du auf ein andermal dabei,daß du helfen mußt, daß sie wieder hinaufkommt. Die Berliner meinten damals, Jahn wäre tollgeworden. Denn es scy doch eine ganz verrückte Idee,einem Jungen eine Ohrfeige zu geben, weil er sich nichtsdabei gedacht, daß die Viktoria nicht mehr auf dem Bran-denburger Thor stände, da jeden Sonntag Tausende vonMenschen dadurch gierigen, die sich nichts dabei dächten.Jndeß so oft der Junge nachher durchs Thor gieng, dachteer an die Ohrfeige und an die Viktoria. Und viele andrekamen ebenfalls durch dieses Propheten, Gleichnis mit derOhrfeige auf die Idee: daß sich wohl etwas dabei