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letzten Seite ihres Aufsatzes so schön als wahrgezeigt:
"daß der, welcher in verständiger (und ich"füge hinzu, in moralischer) Weise seinen"eignen Vortheil verfolgt, jedesmal den Vor-"theil des Ganzen befördert, und daß cs"eine sehr wohlthatigc Einrichtung der Natur"ist, daß sie den Vortheil des Ganzen an eine"so einfache Sache geknüpft, wie der Prival-"vortheil ist, auf dem sich jeder Mensch noch"leidlich gut versteht.«
Warum soll dasBrannteweinbrennen von dieserewig unwandelbaren Wahrheit eine Ausnahmemachen? '
Die Natur wird ohne Zweifel jedesmal Racbcdafür nehmen, wo sic eintritt, und dieses um somehr, je künstlicher sie ersonnen und angewandtwird. So wird z. B. im Verbot, aus KartoffelnBranntcwein zu brennen, noch üblere Folgenhaben, wie das allgemeine Verbot. Da jene ausGrüudeu, welche Sie beigebracht, und ausandern, die noch bedeutender, kein Gegenstanddes Welthandels sind, folglich liegen bleiben, wosie liegen, so werden sic in diesem Falle denGegenden, wo kein Miswachs gewesen, mit demVieh verfüttert, und der Branntcwein aus Korngebrannt werden.
Obwohl in Weinlandern andre Rücksichtenkintrctcn, wie iu den nördlichen, so kann ich nachdem, was ich über die Sache gesagt, keine große