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alle Maaren, so sich zwischen der ersten undzweiten bewegen, der Aufsicht und den Untersu-chungen der Zollbcdientcn unterworfen sind, daßdiese doppelte Zolllinie, so Frankreich um sich ge-zogen, ein Korps von 24000 Douaniers beschäf-tigt, deren Besoldung den Staat täglich 9000Berl. Thaler kostet, so erscheint es als unmöglich,daß die Gewerbe in Ew. Majestät Lande durchsolche Zölle, die als Prohibitiv-Zölle wirken kön-nen, geschützt werden.
Wenn der Zwischenraum zwischen beiden Li-nien nur zu einer Meile angenommen würde, sobeträgt seine Fläche schon über 600 Quadratmci-len, welche dann das Theater der Verationen,der Kontrebandc und jeder Unsittlichkcit würde»,so immer im Gefolge des schnell wechselndenSpielerglücks der Mcnschcnklasse ist, die sich mitdiesem Gewerbe beschäftigen.
Auch scheint sich in Hinsicht derVerwaltungs-kostcn, das Resultat für solche Zölle sehr ungün-stig zu stellen.
Als die französische Douanc am besten geord-net war, so betrugen die Vcrwaltungskostcn 17pCt. der Einnahme. Früher hatten sie über 30pEt. betragen.
Da die Verwaltungskosten der PreußischenZölle bedeutend größer werden müssen, weil 150Meilen an Grenze mehr vorhanden sind, als inFrankreich, und da der Ertrag nur ein Dritthcilsepn kann, weil die konsumirende Volksmenge