Bonapartc, der klüger war, als viele andre,wußte wohl, wozu das Recht der Bittschriftenführe. Er verbot deswegen, daß die Staatsbür-ger sich versammelten, und einen Gegenstand inUeberlegnng nahmen.
Für alles wußte er und sein Moniteur guteGründe anzuführen. Sie sagten: Die Bittschrif-ten wären hänfig unvernünftig abgefaßt, oderwürden auf Veranlassung geheimer Umtriebe ge-macht.
Diese Unschuldigen! Die unvernünftigenBittschriften waren eben nicht die, die sie scheu-ten, sondern die andern. — Auch scheuten sie dievon unbedeutenden Männern nicht, sondern dievon Leuten, wie Imluv, kg)nousicl und solchengekannten und geachteten Namen — die, wennsie unter einer Bittschrift stehen, gleich eine Mil-lion Unterschriften auftviegcn und eine andreMillion erwerben.
Was die geheimen Umtriebe betrifft, so re-den von diesen diejenigen Negierungen am meisten,die kein gutes Gewissen haben. Sprach doch Bo-uaparte sogar von geheimen Umtrieben, die un-ter den Deputaten der Departements am Endedes Jahrs 1813 statt fänden — und war seintrefflicher Minister des Innern, der Graf vonMontalivet, nicht der Meinung, — man müssedie Kammer der Deputirten, die sich so gegenseine Majestät vergangen — decimircn — und