h zuerst einige wenige Bürger, denen die Sacheß am Herzen liegt, darüber bcrathen, die sich dann
« mit andern wieder darüber besprechen, wo dann,
^ wenn die Sache hinlänglich greift, eine Zusam-mcnknnft statt findet.
^ Nachdem auf dieser die Sache von allen Sci-
H tcn besprochen, so wird einer gewählt, der diel Bittschriften entwerfen soll, und noch etwa drcie
r oder viere, die, wenn sic entworfen, sic gemein-
« schastlich weiter berathcn.
A Dadurch daß ein Einziger sie entwirft, wird
l die Sache aus einem Guß und die Perioden werdenj organischer Natur, so daß der eine gehörig ausdem andern herauswächst, und sic nicht stiebenI einander liegen, wie in einem Conglomeratc, und
z eine Art von Breccic, Nagcflue, Linsen oder
z Puddingstein bilden-
^ Dadurch, daß sie einer gemeinschaftlichen Bc-
I rathnng llnterworfcn wird, und daß diese zwi-
^ scheu wenigen Personen statt findet, welche voll-
1 kommen über den Gegenstand unterrichtet sind,
1 erhält sie den Karakter des Gcmeinschaftli-
' chen; Indem sich nun drei oder vier Meinnn-
j gen auf einer einzigen Meinung ausgleichen müs-
scn, so bekommt die Bittschrift eine gewisse All-1 gemeinhcit, die sic geschickt macht, daß auch drci-H ßig und vierzig ihre bcsvndre Mcinnng in ihrL wicdcrfindcn und sie genehmigen. — Durch diese8 gemeinschaftliche Berathung verliert die Bittschrift