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Ueber Handel und Gewerbe, Steuren und Zoelle
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pferchten sie sich fort, die Hütte und den Bodenverlassend, den sie das Jahr über gebaut. Auchbei dieser Einrichtung, die ein stetes Nomadischenist, bleibt die Bevölkerung schwach.

Bei den Franken hingegen war aller AckerPrivateigenthum, und hatte gar nicht die Natureiner bestimmten Staatsaktie, auch konnte er ge-thcilt werden, wie es dem Besitzer desselben ge-nehm war. Hiedurch entstand bei den fränkischenStammen die große Bevölkerung, und da diesemächtige Bevölkerung in ihrem Königthume eineEinheit hatte, so wurden sie die Besieger derübrigen Stämme und die Besieger der Gallier.Sie besiegten zuerst die Allemannier oder Sua-den, dann die Sachsen. Unter ihrem KönigeClotar legten sie den Sachsen schon einen Tributvon 500 Rindern auf. Als das MerovingischeFürstenhaus gefallen und die Carolingcr denfränkischen Thron bestiegen, so vollendete Carl derGroße das, was seine Vorfahren begonnen, undindem er das römische Reich in den Abendlandenwieder hcrgcstcllt, so gab er Deutschland die Ein-heit, nach der cs 800 Jahre lang vergeblich ge-strebt.

Jndeß gicng diese Einheit wieder verlohren,als Unglück mancherlei Art das regierende Haustraf, als dieses fiel als Deutschland einWahlreich wurde als diese Wahl in die Hän-de der großen Bedienten der Krone kam als