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Ueber Handel und Gewerbe, Steuren und Zoelle
Entstehung
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schen Vereine, welche fürchteten, daß in diesemStaatenbunde der Präsidialgcsandte immer einSuabc scyn würde.

Endlich kamen die Franken an die Reihe,nm Dcrsucbe zu machen, Deutschland zu einerEinheit zu verhelfen, nachdem cs den Sachsen(zu denen Hermann, der Cheruskerfürst, gehörte)nnd den Suaben mißlungen war.

Den Franken gelang cs.

Daß ihnen das gelang, was den andern mißlun-gen, hatte in zwei Staatsinstitutionen seinenGrund, so sie unter sich- getroffen. Zuerst hattensie Könige-^ also eine Einheit und einenPlan inallen ihren Unternehmungen. Als sie sich zu ei-nem Bunde vereinigten, so hatten sie bald be-merkt, daß es ohne Einheit nicht gehe, und daßman diese nur durch ein Herrschergeschlecht erhal-ten könne.

Dann hatten sie andre Ackergesetze wie dieSachsen und die Suaben. Bei den Sachsen lagder Boden in geschloffenen Hofen, deren jedernach unserer Art zu reden, die Natur einerStaatsaktie hatte. Die Vertheidignng des Va-terlandes war Erbelast. Weil diese Staatsaktiennicht getheilt werden konnten, so war keine Ver-mehrung der Bevölkerung möglich. Bei den Sua-ben war eine ganz andre Einrichtung. AllesLand gehörte dem Staate. Privat-Eigenthumgab es nicht; die Gesetze duldeten keins. Ihreganze Einrichtung war auf den Krieg. Jährlich