menheit erreicht, welche angehende Gewerbe niehaben und auch nicht haben können.
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Hier sind wir zu dem Punkte gekommen,um den cs sich eigentlich zwischen unfern undden englischen Gewerben handelt/ und worüber,wie Sie mein lieber Freund! sehr richtig bemer-ken, sehr viel unverständiges gesprochen worden,das füglicherwcise hätte ungcsprochen bleiben kön-nen.
Die Uebcrlegenheit der englischen Gewerberührt zuerst von dem leichten Absätze her, den sieüber die ganze Erde finden, da die Handelsflot-ten dieser reichen und mächtigen Insel alle Meeredurchsegeln.
Zweitens von dem großen innern Reichthumdes Landes an Naturprodukten, an dem es eingrößeres inneres Kapital besitzt, wie irgend einanderes Land. — SeiN fruchtbarer Boden — seineStcinkohlengruben — seine fischreichen Küsten.Man rechnet, daß in England ein Drittel derNation hinrciche, um für sich und die übrigenzwei Drittel die Lebensmittel zu erzeugen undbeizufahren.- Zwei Drittel können sich also demkünstlichen Ackerbau in den Werkstätten,- in denKohlengruben, auf dem Seeschiffe, auf demWebstuhle, auf der Schreibstube, im Waarcnla-ger und im Gewölbe widmen.