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diese besser gemacht waren, und weniger gekostet,so waren sic wohlfeiler und jeder stand sich beidiesem Tauschsystemc besser, als früher, wo jedersein eigener Schmidt, Schuster und Schneiderwar.
So wie die einzelnen Menschen mit einandertauschten, so tauschten auch die Gesellschaften miteinander, die Franzosen Mit den Engländern,diese mit jenen, mit beiden wieder die Holländer,und so alle andere- Zn den beliebtesten Tauseb-waaren gehörten die edlen Metalle Gold undSilber. Um sie leichter zu tauschen , theilte mansie in Stücke, denen man eine bestimmte Feinheitgab (z. B. drei Viertel fein), und ein bestimm-tes Gewicht. Dieses warGclV. -- Man brauchtedieses nur zu zählen, da die Präge das Gewicht,so wie die Feinheit attzeigte und verbürgte.
AlleAnstauschungen machten sich gegen Geld,und dieses wurde bald die einzige Maare, gegendie man alle andere WaareN eintanscheu konnte,die daher jeder gebrauchen konnte, und die daherjeder gerne nahm; wohingegen ein Gefäß mirWachen bloß einem Becker brauchbar war, undeine Stange Eisen nur einem Schmiede.
Jeder berechnete sein Vermögen Nach Geld,und hielt sich um so reicher, je mehr er dessenbesaß. So wie die Einzelnen — so die Gesell-schaften. Auch die Staaten glaubten um so vielreicher zu seyn, je mehr Geld sie besäßen. —Sieberechneten nun, wer bei dein allgemeinen Aus-