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denkbar; einmal nicht wegen den entgegen stre-benden Interessen dieser verschiedenen Staaten,die thcils keine Fabricken haben, und andere de-ren Fabrick nach ihrem Alter und ihrer Lage aufeben so abweichenden Stufen der Vollkommenheitstehen, als unsre Fabricken im Vergleich mit de-nen in England. Das Geschrei würde also blei-hcn, und da der Unwillen sich nicht mehr gegenEngland ausgeifern könnte, würde er sich gegenverbundene und verbrüderte Staaten richten^Kann der Baumwoll-Fabrikant in Ocstreich, mitdem in den Rheinprovinzen Konkurrenz halten?und nehmen wir so der Staaten mehrere, inwelchen sich spater erst die Fabricken angcfiedelthaben und stellen dieselbe Frage aust
Die Klagen über das, was England vonBaumwoll-Mannfakturen nach Deutschland führt/würden sicher verschwinden, wenn mau den Be-trag der Einfuhr des letzten Jahrs genau anszu-Mitteln suchte, und mit der Summe in Vergleichstellt, welche England in diesen Artikeln im eige-nen Lande und nach den Indien umgesctzt hat.
Die Baumwoll-Fabricken, und fast möchteich dieses von den Fabricken im Allgemeinen be-haupten, haben sich in den letzten 25 Jahren zusehr vermehrt, und cs wird mehr Waare ge-macht als der Verschleiß wegnehmen kann. Dasist sicher die richtigste, wenn nicht die einzigeUrsache. Die englischen Fabrikanten haben dasin den Jahren 1814—1816, bei ihren schlecht be-Handl. u. Gewerbe ( -h. )