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Ueber Handel und Gewerbe, Steuren und Zoelle
Entstehung
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und die Schaafzucht würden vielleicht in Englandnicht so die allgemeine Aufmerksamkeit erregt; dieSeidcn-Spinnereycn in Bengalen nicht so rascheFortschritte gemacht haben, wenn nicht die De-krete Napoleons diese Anstrengung nöthig gemachthätten.

Man fodert von den Regierungen, daß dieseden augenblicklichen Hindernissen und Stockungendurch Ein- und Ausfuhr-Verbote gleich zu Hülfekommen sollen und äußert sich unzufrieden, wenndiese nicht alsbald dergleichen ausgesprochenenWünsche begegnen. Es ist weise von den Regie-rungen, die darauf nicht so leicht eingehen wol-len und sorgfältig Gewinn und Verlust der Ge-sellschaft in die beiden Wagschalen legen, undnun zu sehen, wohin das Zünglein sich neigenwill.

Nehmen wir Oestrcich wo schon lange einMauthsystcm besteht, das strenge gehandhabtwird, und fragen wir die Fabrikanten: ob siebesser daran sind, als die unsrigen am Rhein.Was werden sie antworten? Wenden wir unsnach den Niederlanden und fragen die Fabrikan-ten in Belgien: ob ihre Hoffnungen auf die Ver-fügungen vom Jahr 1816 sich verwirklicht haben.Werden sie Ja antworten können?

Preußen ist von allen Staaten in Europaseiner Lage nach am wenigsten für ein Mauthwe-scn gelegen. Ein allgemeines Zollsystem ist >nden 38 Souveraincn Staaten Deutschlands nicyt