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das macht ihren Reichthum abhängig und ge-fährlich, denn sobald sich die Konjonctur ändert,so daß das ganze System nicht fortbcstehen kann,so verliert alles Einzelne ungemein in seinemWerthe, und kommt, wenn es verkauft wird,nicht auf ein Viertel des Preises, so es bei sei-ner Einrichtung gekostet.
Der Handel mit Fabrikaten ist weni-ger gefährlich. Dieser kann immer den Zcitum-ständen folgen, und sich immer ändern, wie diesesich ändern, wohingegen der Fabrikant genöthigtist, Einrichtungen zu treffen, welche eine Dauerund eine Stabilität der Dinge von mehrern Jah-ren voraussetzen.
Sobald die Fabricken alt werden, und sicheine große Konkurrenz in ihnen entwickelt, sotritt jedesmahl das Herunterdrücken der Preiseein — und das Hcrunrcrdrückcn des Arbeitslohns.— Ferner eine große Ausdehnung der Fabrickvor-thcile und eine große Anstrengung von Seitendes Fabrikanten, um das Geschäft am Rund-gehen zu halten. Diese Anstrengung herrscht inden Baumwollenfabrickcn in Manchester, in denSeidenfabrickcn von in den Uhrfabrickcn
in l^oclo und Is Llmncl cls koncl, in den Fabri-cken von Crefeld, Elberfeld und überall. — Sieliegt in der Natur des Fabrickgcschäfts. Sierührt daher daß cs nicht zünftig scyn kann, —daß seine Vermehrung durch kein Gesetz beschränktwerden kann, sondern daß die Grenze der Ver-