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darf er gar nicht denken — so muß er mit einergroßen Anstrengung des Abends bis 10 oder 11Uhr arbeiten, um so viel zu erwerben, daß ersich und seine Familie ernährt.
Zu dieser Anstrengung ist der Mensch genö.thiget, um dein Hunger zu entgehen, und es istnicht zu leugnen, daß die Fabrickcn dem Men.scheu eine ungleich größere Anstrengung auflegen,als der Ackerbau, weil ihr Leben künstlicher ist/und weil der Kartoffelbau, der ans dem Web-stuhlgetrieben wird, viel abhängiger von ungün-stigen Umständen ist, als der, so unmittelbarauf dem Felde vom Landbauer getrieben wird.
So wie der Arbeiter zu einer großen An-strengung genöthigt ist, so ist es auch der Fabri-kant, der überall auf Ersparnisse denken muß,um nur eben über Wasser zu bleiben und mitseinen Maschinen am Runddrehen.
Denn alle die Maschinen und Gebäude undVerhältnisse, so auf dem Fleck entstanden, woder Fabrikant seine Thatigkeit entwickelt, sindnur wenig mehr werth, sobald alles still stehtund auseinander geht, weil nur das Ganzewerth hat, so lange cs beisammen und ineinan-der.
So haben die Räder der besten Repctiruhrsäst gar keinen Werth sobald man »sie vereinzeltund einzeln verkaufen will.
Daß die Fabricken ein System von Maschie-nen, Gebäuden und Verhältnissen voraussetzen»