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1 (1819) In zwei Abtheilungen
Entstehung
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dtN Nebkilbtn das geschichtliche und statistische des Gegenstandesgar nicht bekannt ist. *)

Die einzige verständige Art über den Adel zu reden, ist diein historischer Weise, denn beb ganze Adel ist seiner Naturnach historisch und hat sich auch historisch in der Nation ent/wickelt. Will man ans Principicn über ihn räfonnircn, sokommt man leicht auf schwankende und nichts sagende Redens»arten, best denen Leute von dem Geiste und den KenntnissenMösers, einige Langeweile empfinden, und diese dann etwas un»sanft leeres Gewäsche nennen, so wie Möser in der obenangeführten Stelle. **)

Wenn man aber in historischer Weise über dasjenige geredetWas der Adel gewesen, so kann man auch mit ziemlicher Sicher«heit voraus sagen, wie der Adel sich in Zukunft gestalten wird.

i. Die erste Quelle des Adels war der Landrcichthum, derBesitz einer Staatsaktir, die achtes Eiacnehum war, und demManne der sie besaß, Aechtwort in der Gemeine gab.

Die Nachrichten über die AbucNproben finden sich bey von Steineni. B. Z. Abtheilung in der Einleitung. — Zwei) treflichc Abhandc-lungcn über den Adel von Möser sieben im gtcn Bande seiner Phan-tasien. — Es wäre zu wünschen daß jeder diese vorher studiere, cheer über den Adel redete.

'«') Nicht als wenn die Principicn als solche schlecht wären und ungenü-gend. Im Gegenthcil kann man imincr aus der Theorie und auSPrincipien alles das herlciten was inan auch aus der Erfahrung her»leiten kann, und unsere rein theoretischen Mvndtafelen stellen jcytdei»Lauf des Himmels so gut dar, als die, welche man auS der Erfahrunghergelcitct.— Die Sache ist nur die: DicPrincipie» müssen die wah-ren und rechten sein. Man muß sicher sein daß man i» einer sehrlangen Reibe von Schlüffen, keinen einzigen Fehlschluß, keine» einzi,gen RcchnungSfehlcr begangen. Beh der Mondtheorie muß man z.B. sicher sei», daß in 120 Gleichungen, keine einzige mit dem nnrcch»ten Zeichen in der Rechnung cingeführt worden. — 'Dieses ist dasje-nige was die, welche so gerne aus Principicn räfonniren, nicht immerbedenken, indem sie von ihrem Verstände eine größere Vorstellung ha,»en als billig. — Die Erfahrung löst alles mechanisch und nach ewi-gen Naturgcschc», woher dann in deren ihrem Resultat nie ein Jr-t»um. Der ganze Planetcnlauf mit allen seinen Verwickelungen, istnichts wie ein Ercmpcl aus der Mechanik, das am Himmel, mechanisch»nnd also ohne Rkchniingsfehler gelbst wird.