Einige dieser kleinen Staaten sind adeliger Natur.
In ihnen folgen die Geschlechter so neu enrsicken, bim Ge,schlechtem so IN die Grube steigen, in ungestörter Folge, und di!Nachwelt lebt auf dem Boden auf dem ihre Vorwe.'t gelebt.
Diese Geschlechter sind auf eine Allode gefestigt die nie ge.-theilk oder vcrausstrt wird. Der Grund und Boden des Fami,lienstaates bleibt immer derselbe indessen die Geschlechter auf die-sem Boden wechseln.
Dieses ist der Baure nadel. Daher das Wort Baur»nd Baro, so von diesem stammt.
Auf dem schwankenden Booen der Gewerbe läßt sich keinAdel gründen, der auf Folge der Geschlechter beruht, und nurzu den Zeiten des Slädtesiors war ein kleiner Schimmer barmmöglich. Dieses waren die Zünfte, die durch ihre geschlosseneEinrichtung den Adel unter den Gewerben bildeten, da dieKunst oder das Gewerbe vom Vater auf den Sohn erbte, undvon diesem auf den Enkel und da die Zunft nur Meisters.-Kin«der zu Lehrjungctt und Gesellen anfuahmrn, und da diese nach-her mir dem Mcisterrechte wirrer belehnte.
Aller Adel ist seiner Natur nach Gcbukts- und Erbadel.Er bedarf zu senior Reife eine Reihe von Jahren und eilte Fol-ge der Geschlechter.
Da adelige Geschlechter, die sich in dieser Weise erhalten,stets mächtiger sind als die Nichtadeligen, theils durch de» grö.-
ibm «»gebaut sind wie ei» Garte». — Indes findet dann doch jed-Erzengung von Lebensmitteln in Hinsicht ihrer Vermehrung znleyteine GrLnze, und über diese hinaus kann sich dann auch die Vevölke-rung nicht mehr vermehren. Es können bann keine neue kleine Staa-ten gestiftet werden, und die lungeu Leute können nicht eher heira-then. bis die Alten sterben. Es kann sich dann nicht eher eine neueFamilie bilden, bis eine Alte weggeht und in die Grube steigt, dieEden werden in dieser Periode der Gesellschaft viel später geschloffen«nd haben weniger Kinder. Auch können nicht alle zum Heirathenkommen, wo dann die so nicht heirathen'ini elterlichen Hanse blei-ben, bis auch an sie die Rcil-k kommt in die Grube zu steiaen.