Druckschrift 
1 (1819) In zwei Abtheilungen
Entstehung
Seite
36
Einzelbild herunterladen
 

Das karolingische Schöffenwesen wird in ihr aufrecht erhalte»,und alle neue Gesetze sollen mit Zurathzichung und Genehmigungdir Ersten und Besten des Landes geschehen.

Dieses waren damals nicht wie in späterer Zeit einige wenigeNittcrbnrtige Gutsbesitzer, sondern alle Erben, so auf freiemGute saßen, die sich in keines Schutz empfohlen, und volles undsichres Elgeiilhum an ihrem Ackcrhofe erhalten, und mit diesemächten Eigcnihum zugleich ihr Echtwort in der Gemeine be-wahrt. Aus diesen wurden immer die Schulten und Schöffender Gemeinen genommen, und diese« sind diejenigen, die in deroben angeführten berqischen Urkunde von i z gz erscheinen, als Her-zog Wilhelm und seine Mutter die Leibrente von dem mittler»Hirsch gekauft und die ganze Landschaft für diese gut sagte.

Da die Klasse dieser freien Gutsbesitzer in jetziger Zeit zuzahlreich ist, als daß sie alle auf Landtagen erscheinen könnten,so müssen sie durch Deputiere erscheinen, die sie vertreten.

Man sieht daß man nur auf die alten Einrichtungen zurückzu-gehen hat, um eine recht gute und zeitgemäße Gesetzgebung znerhalten.

§. Z5.

Um dieselbe Zeit, wo der Hauptreccß im Bergischen zu Standekam ( 1672 ), war auch im Clevischen ein Hauptreccß zu Stankegekommen, wodurch dort ebenfalls alle Punkte, die zwischen der

Lupsr gu» r« rsguieirio coo-euru priacipuru kuil l»Iir«r siskai-euni: t/5 /re^r/e />/r/rcr//s>r »s^«s at/t ^ll/trtec cn»-tr-«eeo»e- Vst»ova /-rceis ^ossr//e, ,/r« Metro'«/» et Mrr/o/«m te/^aaco/rssn/«- ^/v'//lri«L t/oäsae«^.

(Io) duju» irsgus «oolsuli» robur porpaluo vslilllkum priieu-ttkn lirorarn couicribi «r »igillo ooiiro tocimu» csmmuniii.

1»»ro» »unl di: Liteisiu» dlixuotiou, Llociu». lvk»gsivbur^«ll«i».1?revieea»i» ^rcdiepi«cvpi. tterbipoleo»!,. Riitt,poo«o«is ^»ivsimpsriali» »uls« lZriicrUsriu» Z Wormskieviis Lurloriii» Lpiicopr«l »lii guLm p!urv>.

Datum Lpucl Wvrm»li»m sano siormiü ULLXX^ z>ymo e».

s,r»äa» Llaji» lasiisüoao IV,