Thüringen) die Burg Neuwindeck zu Lehn mit der Verpflichtungdn-stm seinem Lehnherrn gegen jedermann zu dienen ausser gegen denKaiser und den Erzoischof von Cölln. — Doch war der Vorbeihalt dabei, baß er die Burg wieder abgcben könnte, wenn Hein»eich Raspo mir jemand in einen Krieg verwickelt würde, in wek,chem der G af vom Berge ihm nicht ohne Verletzung seiner Ehrehelfen könnte.
Auf diese Weise wurde es im Lehnwesen vorgesehen, baß derLehnmalin nie gegen seinen Lchnhcrrn zu streiten hatte, wenn ervon mehreren Herren Güter zu Lehn trug und diese mit einandekin Fehde gerierhen.
Dann erwarb Graf Engelbert im Jahr »176 Elberfeld vonidem Erzbischöfe Phiupp von Cölln um nzy Hückeswagen vonLein Grafen Heinrich von Hückeswagen.
Ferner erwa b er von dem edlen Manne Arnold von Tyvern,die Güter so dieser zu Holthausen, Düsseldorf, Burke, Cruthoven,Cick M uren, Monheim, Wald, Höngen, Humälgis und an dem An,Herflusse hatte, und die sem väterliches Erbe waren. Wahrschcin,sich war dieser vir »obili» Arnold von Tyvern, aus einemedlen belgischen Geschlecht«, so mit ihm erlosch, und diese Ueber,gäbe seiner Güter eine Art Erbvertrag, wie solche spater unterden fürstlichen Häusern häufig statt gefunden.
Engelbert I. hakte mit Kaiser Friedrich dem Ersten einen ZugNach dem gelobten Lande gemacht. Auf der Heimreise starb erauf »er ungarischen Grenze, (nyz)
7.
Ihm folgte sein Sohn Adolph der Dritte Graf von Berge.Er erwarb ngz die Stadt und die Burg Natingen, von KaiserOtto !V. zu Lehn. Früher hatte! 1 diese einem eigenen Dinastengehört; — und so sammelte sich nach und nach der Länderbcsih indem Hause der Grafen vom Berge, aus dem endlich das Herezvgthum erwuchs.
Graf Adolph !H. fiel vor Damiette im Kriege mit dsn Sa,vacenen. (1219)
Er hinserließ eins einzigr TsrUer Irmgard, Gräfin von dkm