Zugabe i-
keit zu Sich. Ich weiß wohl, daß man einegroße Schwäche aushalten kann, aber diemeinige ist auch sehr groß." Etwas spater:„Ich wünsche sehr, daß der Heiland michheute zu Sich nehme; aber — ich kann janoch gehorsam seyn. Gott beuge meinen stör-rischen, zum beiden unwilligen Sinn."
Auf sein Verlangen ward Kellermann geru-fen, ihm vorzubeten. Er verlangte die Todten-gebete, welche er schon vorigen Tages zweimalverlangt hatte. Kellermann wählte andere, weilcs für jene noch nicht Zeit schien. Er fing an:vVstj ittoriwm nostrum in noinine Domini
— mit erloschener, aber fester Stimme antwor-tete Papa: „f)ui kooit eoolum 6t tm-ram",dann den Zo. Psalm: Erbarme Dich meinerGott re. rc., dann snima Lln-itti 6te. —das Vater unser und den englischen Gruß. Al-les betete er deutlich und inbrünstig mit. Mamaempfing er mit den Worten: „Ich bin demZiele viel naher gekommen" — und als sieihm sagte: Gott kann dich uns doch noch lassen
— „Ach dürfte ich sagen, wie jene frommeSeele:
Herr! mach' es wie Du willst,
Doch sterben ist mir lieber,