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Ein Büchlein von der Liebe : nebst dem Schwanengesange des Verstorbenen und zwey Zugaben
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Non der Liebe.

MattK.oauf Erden", und da der Vater und der Sohnimmer dassclbige wollen, so sagte Jesus:Wasihr bitten werdet in Meinem Namen, daswill Ich thun, auf daß der Vater geehretwerde in dem Sohn. Was ihr bitten werdet^2^4"'in Meinem Namen, das will Ich thun. (k)

94. Unselige Feinde des Kreuzes Christi pfle-gen wohl solche und andre Stellen, in welchender Sohn Gottes sagt, daß die Gläubigen alles

Mottl!. VII, . ^

empfahen werden worum sie bitten , zu bespottüuk.xi.s.iv.^,^ ut> zu fragen: Ob denn auch die Erfah-rung diese Verheissnng bestätige? Solche Spöt-ter deuten die Worte unsers Heilandes nachfleischlichem Urtheil, nicht auf geistige Weise.-Wahre Christen wissen, daß Gott immer aufdas Gebet Seiner Kinder achtet, wenn es ansdemütigem, Ihm hingcgcbnen Herzen kommt,

(K) Mit zarter Empfindung läßt der grosse Dichter dieGöttin Pallas Athene, als sie, unter Mentor's Ge-stalt, den jungen Lelcmachos nach Pylos, zum wei-sen, königlichen Greise Nestor begleitet hatte, denPoseidon anrufen, für Nestor, für dessen Söhne,für alle Pylier und für den Lelemachos, und fügtdann hinzu:

Vsß liebe,es. Also betete jen' und selbst erfüllte sie alles.