Von der Liebe.
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jung des Gefallnen, desto mehr Gnade von Gott,als jener vorige Gnaden, durch seinen Abfallvereitlet hat.
4g. Widerfährt ihm aber diese Gnade, läßter ihr Raum in reuigem Herzen, betet er, ausder Tiefe dieses Herzens, mit dem von so er-habner Höhe in so tiefen Abgrund gefallncnDavid:
„Erbarme Dich mein, o Gott,
„Nach Deiner Barmherzigkeit!
„Nach Deiner Erbarmungen Fülle„Tilge meinen Frevel!
„Wasche mich noch mehr von meinem Fre-vel, (K)
„Und reinige mich von meiner Sünde!
„Denn ich erkenne meinen Frevel,
„Meine Sünde stehet immer vor mir da!
„Dir allein Hab' ich gesündigt! (e)
„Vor Dir Hab' ich übel gethan!
(K) „Wasche mich noch mehr von meinem Frevel!" Erhatte schon seine Sünde bereuet und durch den Pro-pheten Nathan von Gott Versicherung der Verzei-hung erhalten.
(c) David hatte sich schwer versündiget an Urias, anBathseba. an Joab, der auf seinen Befehl denUrias der Gefahr entgegen warf, auf daß er in der