Von der Liebe.
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liehe Vollkommenheiten zum Lobe wird, und derGedank' an Seine Gnaden und Erbarmungenzum Danke; so wird das demütige Gefühl un-srer Bedürfnisse zur kindlichen Bitte, die Er sogern erhört! Wir dürfen Ihm alles vertragen,Ansre irdischen und unsre geistlichen Bedürfnisse,unsre leiblichen und geistlichen Nöthen, unsreWünsche für das Zeitliche, und unsre Wünschefür das Ewige.
34« Da wir aber nicht wissen was unsfromme, so war' es unweise unbedingt um zeit-liche Dinge zu bitten. Vielmehr müssen wir sol-ches nie thun, ohne von Herzen zu wünschen,daß nicht unser Wille geschehe, wenn er nichtmit dem Willen Gottes übereinstimmt; und umdiesen Wunsch, welcher unsrer Schwache manch-mal schwer wird, zu beleben, thun wir wohlihn im Gebete auszubrücken, und ihn Gott, daßEr Selbst ihn beleben möge, vorzutragen. Wo-fern wir das mit Aufrichtigkeit thun, wird un-ser Gebet Ihm wohlgefällig seyn, und uns Se-gen gewähren von Ihm, wenn Er auch, nachSeiner Weisheit, unsre Bitte nicht gewährt.
3Z. Geistliche Gaben, deren Gewährung unsauf dem Pfade des Heils fördern würde, dürfen