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Von der Liebe.
^s. XI
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„so will Ich doch dein nicht vergessen! Sich,^"'„in Meine Hände (e) zeichnete Ich Dich!"Er nennet Sich den Bräutigam, den EemalSeines Volkes, und im herrlichen Gesang derGesänge zeigt uns der vom Heiligen Geist er-leuchtete königliche Dichter, unter den Bildernder feurigsten Zärtlichkeit eines Liebenden undeiner Geliebten, die Verbindung ewiger Liebezwischen Gott und einer Ihm ganz geheiligtenSeele, oder zwischen Gott und Seiner Kirche.
ig. Wie frohlocken die vom Geiste Gottesbeseelten Seher, daß dereinst die Erkenntniß desHErrn über alle Völker sich verbreiten werde,alle Völker mit der Kindschaft Gottes begnadi-get werden sollen!
19. Und wir, Kinder des neuen Bundes,svltcn uns an einer kalten Gottesverehrung ger
(o) Zu verschie'onen Zeiten, und in verschleimen Län-dern, war und ist Sitte, daß Menschen, zum An-denken von Personen oder von Ereignissen, miteingebrannten Puncten die Hände oder die Arm«zeichneten. Ein solches Malzeichen in den Händendient zu vorzüglich öfterer Erinnerung. Gottspricht herzlich mit Menschen in menschlicherSprache.