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Beyträge zur Geschichte und Kenntniß meteorischer Stein- und Metall-Massen, und der Erscheinungen, welche deren Niederfallen zu begleiten pflegen
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nicht anders sepu konnte, am meisten jedoch an den convexen Flachen, auf welche der Stein auch, vermöge seinesSchwerpunctes, aufgefallen seyn mußte, falls dieser nicht etwa durch eine rotirende Bewegung des Steins im Falle,welcher inzwischen einerseits die Beschaffenheit der Rinde, wenn diese als flüssig, andererseits die Form des Steines,wenn die Masse weich gedacht werden soll, widerspräche, turbirt worden wäre (l).

Der Stein ist, auf der Grundfläche liegend, so dargestellt, daß sich die eine Seitenfläche mit der aufsitzenden Zu-spitzungsfläche in gerader, die zwev anstoßenden Seitenflächen aber, wovon die eine mit ersterer die etwas verlängerteSeitenkante und die vorspringende Ecke bildet, in schiefer Ansicht zeigen.

(») Ich bemerke das noch sichtliche Ankleben von Erde an diesem , wie insbesondere an allen folgenden ganzen Steinen von Stan,nern, absichtlich mit Genauigkeit, weil dasselbe hier wo es sich übrigens, der eigenthümlichen Rauhigkeit der Oberflächewegen, auch deutlicher zeigen und länger erhallen konnte als an irgend einem andern Meteor-Sreine mit vollkommensterVerläßlichkeit, die wahren Auffallspuncte der' einzelnen Steine inzwischen aber auch jene Stellen, welche bey tieferem Ein-dringen derselben in den Grund nebenher noch mit Erde in Berührung kamen, bezeichnet, indem die meisten dieserSteine (nur den eben beschriebenen und die beyden folgenden kleinsten ausgenommen) unmittelbar während der Begebenheit,oder doch nur wenige Tage nach dem Ereignisse, in welcher Zwischenzeit noch keine Abänderung in der ursprünglichen La-gerung derselben, noch eine zufällige Veränderung mit der umgebenden Erde Statt gefunden haben konnte, aufgehoben undunmittelbar aus der ersten Hand, von dem Auffinder selbst, erhalten worden waren.