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3 (1892)
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233
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Wahltagsakten 1438.

III.

aber Massregeln traf, Unbefugten den Eintritt zu wehren.J R I, 429. II, 153a

1438 zu März 9— 18 (s. a. et d.) Entwurf zu einem öffentlichen Aus-schreiben der Kurfürsten betr. die Auslieferung des von Eft auf-gekauften Getreides. III, 17

— März 12. Jakob Immeler aus Strassburg an Heinrich Weiss zumKnoblauch in Eft: theiit mit, warum Strassburg Eft nur die Aus-fuhr von 500 Vierteln Korns gestattet habe, und gibt den Wegan, wie alles Verlangte durch Vermittlung der Kurfürsten zubekommen sei. Or. III, 2März 12. Eft an Worms: hat vor einiger Zeit einige Frucht inWorms gekauft und dort lagern, bittet, sie seinem Abgesandtenausfolgen zu lassen. Entwurf. III, 15b

— März 12. Eft an Jakob Immeler aus Strassburg: gibt ihm Auf-träge betr. Kornankauf. Entwurf. III, 13

— März 12. Eft an Kolmar: bittet, das Getreide, das von Eft inMühlhausen und Umgebung zur Deckung des grossen Bedürfnisses(wegen der Königswahl und der Messe) gekauft wurde, Kolmaroder sein Gebiet passieren zu lassen. Entwurf. III, 12b

— März 14. Worms an Eft: dass es dessen Bitte betr. das Kornnicht willfahren könne, weil wegen wahrscheinlicher Theuerungdie Ausfuhr von Getreide aus der Stadt überhaupt verboten sei. Or.

III, 1«

— März 18. Fft an Kg. Albrecht: beglückwünscht ihn zur Wahlund empfiehlt sich seinem Wohlwollen und Schutz. J R I, 431.

II, 151b

— zu März 18 (s. a. et d.) Bemerkung, dass es sich empfiehlt, wennEft nach Ausgehen des Ausschreibens des Kurfürsten v. Mainzzur Königswahl die Kurfürsten schriftlich bitte, nicht mehr als200 Reitende, darunter 50 Gewappnete, mit zur Wahl zu bringen.J RI,43i. II, 153b

— zu März 18 (s. a. et d.) Aufz. über die Anordnung der Sitze derKurfürsten für die Königswahl. J R I, 430. II, 153b

— März 20. Die Kurfürsten v. Mainz, Köln, Trier, Pfalz, Sachsen,Brandenburg an den Bischof v. Strassburg, an die Herrn v. Lichten-berg, an Graf Emich v. Leiningen, die Städte Strassburg, Hagenau,Worms: bitten, den Eftern das Getreide, das diese bei ihnenund in ihrer Umgegend gekauft haben, frei zu geben, da es inFft wegen der bevorstehenden Ankunft des Königs und derIhren nöthig sei. Entwurf. III, 18