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3 (1892)
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232
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232 II J.

Wahltagsakten J43S.

1438 zu Febr. 19 (s. a. et d.) Aufz. über veranlasste GetreideankäufeFfts. III, 50a

— zu Febr. 19 (s. a. et d.) Zettel mit Aufträgen verschiedener Art, vondenen sich einzelne auf Getreideankäufe beziehen. III, 50b

1438 Febr. 28. Fft an den Ort Hausen: fordert Schickung von Ge-sandten auf März 4, welche Anweisungen zum Graben für ihrenOrt entgegennehmen sollen wegen der bevorstehenden Königs-wahl. Korrigierte Ausfertigung. III, Gb

— Febr. 28. Pfalzgraf Otto an Markgraf Wilhelm v. Hochberg:bittet, das von Fft gekaufte Getreide frei zu geben. Korrigierte,unversiegelte Ausfertigung. III, 42

— Febr. 28. Desgl. Versiegelt gewesene, doch nicht abgeschickte Aus-fertigung. III, 43

— Febr. 28. Desgl. an Freiburg i. B., Basel, Schlettstadt, Breisach, Kolmar,Mühlhausen. Versiegelte, aber nicht abgeschickte Ausfertigungen.

III, 44-49

— zu Febr. 28 (s. a. et d.) Schreiben eines nichtgen. Kurfürstenbetr. Fürsprache für Fft wegen Getreideankaufs an den Bischof v. Strass-burg, Markgraf Wilhelm v. Plochberg, den Landvogt zu Hagenau,an Gebrüder Jakob und Ludemann v. Lichtenberg, an die StädteStrassburg, Freiburg i. B., Breisach, Basel, Kolmar, Mühlhausen,Schlettstadt. Entwurf. III, 14

— Febr. 28 (s. a. et d.) Fft an einen gewissen Ludwig und einenoder mehrere andere: sendet die Briefe der Kurfürsten betr. dasangekaufte Getreide zur Beförderung. Entwurf eines nicht abge-gangenen Schreibens. III, 15a

1438 März 3— 18. Ausführliche Aufz. über die Verhandlungen Fftsmit den Kurfürsten, namentlich betr. die Zahl der mitzubringendenPferde, über Ankunft und Empfang derselben, über die Nicht-zulassung des Herzogs Bernhard v. Sachsen, der die SächsischeKurstimme für sich beansprucht, sowie die Ausweisung seinesBruders und Bevollmächtigten, des Bischofs v. Hildesheim, überdie zur Sicherheit der Stadt getroffenen Massregeln und über dieVorbereitungen für die Wahl und über ihre Vollziehung. J R 1, 423.

II, 147a—151a

— vor März 9 (s. a. et d.) Fft an Kurfürst Ludwig v. d. Pfalz: beglaubigtseinenSchreiberWigand zur münSichen Verhandlung. Entwurf. III, 12a

— ca. März 9 (s. a. et d.) Aufz. darüber, dass viele Landesherrn,Geistliche, Ritter und Knechte den Ffter Rath ersuchten,sie in die Stadt einzulassen, dass auch einige, vor allem derLandgraf v. Hessen, die Erlaubniss erhielten, dass der Rath