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VVahltagsakten 1438— 143g.
1438 M ärz 20. Desgl. an die Herren v. Lichtenberg, Hagenau, Graf Emicliv. Leiningen, Bischof Wilhelm v. Strassburg, Stadt Strassburg.Versiegelte, aber wohl nicht an ihre Adressen gelangte Aus-
— Marz 22. Fft an Worms: auf dessen Absage wegen des Getreideserneute Bitte um Ausfolgung im Hinblick auf die zu erwartendeAnkunft des Königs und der Fürsten in Fft. Entwurf. III, 11)
— April 15. Kg. Albrecht v. Ungarn und Böhmen an die GebrüderJakob und Ludeman, Herren zu Lichtenberg: ersucht, den Ffterndas Getreide, das sie in den gen. Landen und in der Umgegendwegen der Messe und der Königswahl gekauft haben, gegen dengewöhnlichen Zoll ausfolgen zu lassen. Versiegelt gewesene,aber wohl nicht an ihre Adresse gelangte Ausfertigung. III, 21
— April 15. Desgl. an Bischof Wilhelm v. Strassburg, Graf Emich v.Leiningen, Basel, Kolmar, Mühlhausen, Schlettstadt, Freiburg i. B.,Strassburg, Breisach, Markgraf Wilhelm v. Hochberg. Aus-fertigungen wie oben. III, 22—29
— Juli 30. Fft an Basel: bittet um Freilassung des Peter Hans,der für Fft unter falscher Adressangabe Getreide aufgekauft hat.Entwurf. III, 20
1439 zu Juni 29 (s. a. et d.) Memorial für den Tag zu Mainz betr.die Huldigung für den König und Zuzug für denselben. II, 198g
— zu Okt. 27 (s. a. et d.) Kurze Aulz. über das Hinscheiden Kg.Albrechts. II, 155b
— Nov. 5. Kurze Aufz. darüber, dass ein Kardinal und ein Grafan Fft die Wahl des Flerzogs v. Savoyen zum Papste durch dasBaseler Konzil mitgetheilt haben. II, 155a
— Dez. 7. Aufz über die vom Ffter Rathe veranlasste kirchlicheTodtenfeier für Kg. Albrecht. II, 155b
— Dez. 10. Hans v. Colowrat, Hauptmann, Jan v. Cunwalt, Unter-kämmerer und Bürgermeister und Rath der alten und neuen StadtPrag an den Kurfürsten Dietrich v. Mainz: dass der Ladebrief zurKur für den nicht namentlich genannten König v. Böhmen in ihreHände gelangt ist, dass sie denselben einer demnächst stattfindendenVersammlung der Stände, die über die Wahl eines neuen Königssich äussern soll, vorlegen wollen. J 11 II, 1. II, 157a
— Dez. 31. Fft an die Kurfürsten ausser Böhmen, an jeden einzeln:bittet, für die bevorstehende Wahl nicht mehr als 200 Reitende,darunter 50 Gewapprete, mitzubringen (an Mainz nach einer Notemit Veränderungen betr. das Ausschreiben zurWahl). J R II, 2. II, 156a
fertigungen.
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III, 30-31