Waltagsakten 1422 —1438.
III. 231
1422 J an. 20. Eft an Kurfürst Konrad v. Mainz: gewährt Geleitfür einen nach Fft auf Jan. 22 angesetzten Tag. I, 134b
1424 S ept. 26. Fft an Kurfürst Konrad v. Mainz: gewährt Geleitzu dem auf Okt. 4 nach Fft angesetzten Fürstentage. I, 134b
1425 März 10. Kurfürst Konrad v. Mainz an Fft: bittet um Geleitfür den nach Fft auf März 25 angesetzten Kurfürstentag. I, 135a
— März 11. Fft an Kurfürst Konrad v. Mainz: gewährt das ge-wünschte Geleit. I, 135a
1430 (oder 1431? Jahr undeutlich, s. d.) Ordnung für das Einreiteneines Römischen Königs. Zwei Abschriften, von denen die erste,an der ein grösseres Stück seitwärts abgerissen ist, mit durch-korrigierten Nachträgen versehen ist. IV, 54, 55
1437 Dez. 9. Kurze Aufz. über das Verscheiden Kaiser Sigmunds.J R I, 420. II, 147a
1438 (oder 1440? s. a. et d.) Kleiner Notizenzettel betr. die Huldigung,das Unterbleiben der Sitte, den gewählten König auf den Altarzu setzen (wegen der Abwesenheit desselben) etc. III, (5a
— Jan 13. Aufz. über die vom Ffter Rathe veranlasste Todtenfeierfür K. Sigmund. J R I, 420. II, 147
— Jan. 17. Hans Kruder an Markgraf Friedrich v. Brandenburg:berichtet ausführlich über die Wahl Kg. Albrechts v. Ungarn zumBöhmischen Könige und über die des Herzogs Kasimir v. Polenan seine Stelle sowie über die sich daran scbliessenden Verhand-lungen. Abschrift. III, 8b
— Febr. 19. Fft an Strassburg, Freiburg i. B., Breisach, Basel, Kolmar,Mühlhausen und Schlettstadt: bittet das Getreide, das es in dendortigen Gegenden hat kaufen lassen, frei zu geben, weil dasselbefür die Bedürfnisse der demnächst in Fft zur Königswahl zu-sammenkommenden Kurfürsten und ihres Gefolges nöthig sei.Entwurf. III,
— Febr. 19. Desgl. an Strassburg, Kolmar, Mühlhausen, Schlettstadt, Basel,Breisach. Versiegelte, aber wohl nicht abgeschickte Ausfertigungen.
III, 35-41
— Febr. 19. Fft an Bischof Wilhelm v. Strassburg, an MarkgrafWilhelm v. Höchberg, Oesterreichischen Landvogt im Elsass,Graf Emich v. Leiningen, Untervogt zu Hagenau, und an Jakobund Ludemann Herren zu Lichtenberg, gleichlautend, im selbenSinne wie an die Städte. Entwurf. III, 10
— Febr. 19. Desgl. an den Bischofv. Strassburg. Versiegelte, aber nicht ab-geschickte Ausfertigung. III, 39