Privilegien 1340 — 1344.
III. 7
Wechsel daselbst zu besitzen, und erlaubt ihnen, Gulden zu Fftzu münzen. B U 563. > 66
134 1 Mai 27. Erzbiscbof Heinrich v. Mainz verpachtet den Ffterndas ihm vom Reiche verpfändete Ungeld zu Fft für 900 PfundHeller jährlich. B U 570. 67
— Juni 22. L. rechnet mit Frau Leukart der Jungen v. Eppstein abund weist den Rest seiner Schuld auf die Bede und Steuer vonFft und Gelnhausen an. B U 573. 68
— Juni 25. L. verleiht den Fftern die Gnade, dass sie, ihre Land-siedel und ihre Landgüter dieselben Rechte und Freiung wie dievon Nürnberg haben sollen. P P 28. B U 574. 69
1342 Sept. 23. L. erlaubt Fft, den Brückenzoll eines jeden Pferdesvon drei Heller auf vier zu erhöhen zur Herstellung der durchdas Wasser beschädigten Brücke. B U 578. 70
— Sept. 23. L. erlaubt Vilbel, Eschersheim, Rödelheim und Nidda,von jedem geladenen Pferde zwei Heller Brückenzoll zu erhebenzur Wiederherstellung ihrer Brücken und Wege. B U 579. 71
1343 April 9. Erzbischof Heinrich v. Mainz verkauft den FfternGerlach zu dem Hohenhaus und Frau eine Gülte von 100 PfundHeller zu 1000 Pfund Heller auf den Mainzischen Antheil amFfter Ungeld und die dem Mainzer Stift zustehende Steuer vonDieburg und Seligenstadt. 71a
1344 Jan. 2. L. erlaubt Fft, Friedberg, Wetzlar und Gelnhausen sichmit Herren, Rittern und Knechten zu verbinden. P P 28. B U 584. 72
— Jan. 3. L. verleiht Fft, Friedberg, Wetzlar und Gelnhausen dieGnade, dass sie gegen ihre Widersacher, die vor ihren Schult-heissen nicht Recht nehmen wollen, sich wehren und sie an-greifen dürfen. P P 29. BU585. 73
— Okt. 29. Erzbischof Heinrich v. Mainz verkauft der WittweJohanns v. Büchenberg eine Gülte von 120 Pfund Heller um1500 Pfund Heller auf dem Ffter Ungeld. 73a
1346 März 24. L. erklärt einen Artikel in der von ihm zwischenFft und Mainz gemachten Sühne betr. die von den Ffter Zünftenan die Mainzer Zünfte gesendeten Briefe. B U 600. 74-
— Aug. 27. L. versetzt Walther v. Cronberg das Schultheissenamtzu Fft, welches dieser von Friedrich v. Hutten um 800 PfundHeller gelöst hat. B U 601. 75
— Sept. 7. L. verleiht Gerlach v. Limburg die Bede und Steuer vonFft, Friedberg, Wetzlar und Gelnhausen, bis dieser hiervon undvon dem Zoll zwischen Hohenberg und Mainz 20,000 Pfund Hellereingenommen haben werde. BU601. . 76