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3 (1892)
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6 III.

Privilegien 1336 — 1340.

wohnheiten und Freiheiten der Stadt nur in Fit zu führen brauchen.P P 2 3. B U 537. »3

1336 Mai 31. L. verleiht den Fftern mehrere Gnaden betr. das dortigeMahlgeld, Befreiung von Ansprachen für Requisitionen im Falleeines Auszugs, Erlaubniss, ihre Widersacher auch in fremden Ge-richten angreifen zu dürfen. P P 22. BU538. 54

— Mai 31. L. gestattet Fft, das von ihm an Ulrich v. Hanau ver-setzte Gericht Bornheimer Berg von diesem einzulösen. B U 539. 55

— Mai 31. L. erklärt, dass alle, die den Städten Fft, Friedberg,Wetzlar und Gelnhausen beistehen, ihm daran einen besonderenDienst erweisen. P P 22. B U 536. 5(i

— Mai 31. L. erklärt, dass er Gottfried v. Eppstein die Wetteraubefohlen und ihm Macht gegeben habe, mit dem Rathe der vierWetterauischen Städte zu richten, in die Acht zu thun wie derKaiser und sich einen Stellvertreter zu wählen. BU536. 57

— Mai 31. L. bestimmt, dass, wenn ein Schiff den Grund rührt,die Grundruhr für das Fuder Wein nur 12 Heller betragen soll.P P 23. B U 537. 58

— Juni 1. L. verbietet, innerhalb 5 Meilen um Fft einen neuen burg-lichen Bau oder einen neuen Zoll zu errichten. P P 24. B U 540. 51)

— Juni 2. L. gebietet allen Herren und Städten, den burglichen Bauzu Flörsheim abzubrechen, da Erzbischof Balduin v. Trier es nichtselbst thue. P P 27. B U 540. 60

1337 M ärz 27. L. verspricht Fft, dass weder er noch seine Nach-kommen der Stadt Mainz oder einer anderen Stadt Messe oderMarkt geben sollen, welche den Ffter Messen schädlich sein könnten.Zwei Ausfertigungen. P P 27. B U 542. 61, 61a

— Juli 16. L. quittiert Fft den Empfang der an nächstem 11. Nov.fälligen Reichssteuer. B U 549. 6-

1338 Sept. 20. L. bestimmt, dass die Ffter Juden bis Weihnachten 1339den Ffter Bürgern das Pfund Fleller um D/2 Heller, den Aus-wärtigen aber um 2 Heller wöchentlich leihen sollen. BU 553. 63

1339 Juli 24. L. quittiert Fft den Vorausempfang der vier nächst-fälligen Jahresbeträge der Reichssteuer und verfügt über dieselbenzu Gunsten von Konrad Gross, Reichsschultheiss zu Nürnberg,Ulrich v. Hanau und Jakob Knoblauch. BU559. 64

— Nov. 4. L. empfiehlt und überlässt Konrad Gross, Schultheiss zuNürnberg und Jakob Knoblauch, seinem Wirth zu Fft, seine Heller-münze in Fft unter näheren Bestimmungen. B U 560. 65

1340 Sept. 4. L. ertheilt Konrad Gross und Jakob Knoblauch das

zu Fft Ffter Pfennige zu schlagen, einen

ausschliessliche Recht,

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