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Der Laubacher Barlaam : eine Dichtung des Bischofs Otto II. von Freising
(1184 - 1220)
Entstehung
Seite
436
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14525 wirt daz himelriche(s. 678) unde unsägelichez guot,

den argen wirt der helle gluotund hitze also manicvalt,ir nur enwirdet niemcr kalt,

14530 sie sint iemer äne lieht,

ir würme die versterbent nieht,swaz sie verdieneten iedie wile daz sie lebeten hie.'Mit Worten also manicvalt,

14535 mit unsers herren geistes gewaltso sprach (er) alliu disiu wort.Darnach wist er im den hörtder rehten gotes güete gar:swer sich mit riuwe keret dar,

14540 swer (so) zuozim gäbet,

daz er den gerne omphähet.Noch saget er im m«redaz so groz niemer enwierekeiner slahte siinde,

14545 diu überwinden kündedie rehten gotes güetean dem der sin gemüetean in mit rehtem riuwen lät.'Diu schrift mit mangem bilde hat

14550 daz vil wol gevestenot

daz in vil gerne emphähet gotan alle missewende.'(s. 679) Sus was der rede ein ende.

Des künges herze wart enbrant

145.« von der lere säzehant.Do rief er also grimmemit muote und ouch mit stimme,an Krist er mit flize jach,

14526 vnfagelichez 14529 en wirt v. 14532 f. Waz fie b' e

vdienten Die wile daz fio lebten 14534 kein absatz S 4 , am rande

M -initiale 14543 en nachträglich 14554.hercze.