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Der Laubacher Barlaam : eine Dichtung des Bischofs Otto II. von Freising
(1184 - 1220)
Entstehung
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(s. 1) Hie beginnet Barlaam:

also ist des buoclies nam,daz schreip ein vil heileger manvon Damasco Johan;5 also hiez der vil gewsere,der gotes lersere.Ez wart von im gedrungenüz kriechischer zungenin latinische schrift;10 darnach kam ez in die trittdaz man ez an die hiutegeschriben hat ze diute,daz ez ein iegelicher manwol verminet der iht lesen kan.15 Ich bite iuch des ze löne,daz ir ez hosret schöne,daz ir mich niht stoeretund bit daz ir gehceretso vil so iu gevalle,20 ob ir niht muget alle,ob iemen solhes sinnes si,

(s. 2) der sich bezzer däbi:

1 Hie] ye hier, bei v. 7 und weiter zu anfang aller abschnitte bis3419 fehlen die initialen; barlam nur hier ein a 3 heiig' ma das

halbe a und das n abgeschnitten 4 damafche 7 gedrüg (en abge-schnitten) 8 krifcher 9 lettinfch 10 quam u. ä. S ' und S 2 im-mer 12 zu immer 13 yglichir 15 bieden das n z. t. ausradiert17—25 andere hand: S *« 17 nith nur hier 19 uch [bez. vch) form allerSchreiber 20 mögit 21 ymant oft; foliches meist; finnes ergänzt Ca.

Barlaam und Josaphat.