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Der Laubacher Barlaam : eine Dichtung des Bischofs Otto II. von Freising
(1184 - 1220)
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1775 von worte ze worte,

sin herze daz wart vil frö.Guotliehen sprach er dö:'Daz ich sin iemer löne dir,bringe in schiere her ze mir!'1780 Ei tet als in sin herre hiez :den man er in daz hüs liez.Als in der herre ane sach,er gruozt in guotlich unde sprach:'Dil solt sitzen, guot man !'1785 Den magezogen hiez er gan.D6 er üz gegangen wasverre für daz palas,(s. 771 dö sprach daz kint dem alten zuo:

'Guot man, minen willen tuo,i7uo zeige mir den stein vil guot

des kraft so michel wunder tuot,so mir min magezoge saget,den ich da hinüz hfin gejaget.'Barlaam in ane sach,1793 vil harte wisliche er sprach:'Ez ist al diu wärheitswaz dir din meister hat geseit.Ich wil doch wizzen dinen muot,ob der si ze rehte guot,1800 e dan ich dir kündedie bezeichenungevon dem edeln steine,wie den din herze meine.'Der rede begunde sus Barlaam,1805 der vil wol gele.rte man:•In gotes namen amen!Ein man der saite sämeii,der viel zuo der sträzen,

1777 da 1780 alfo 1782 Ali'o 1783 grufz 1785 vi'/.

gan 1786 Da 1788 Da 1792 feit 1793 geiet 1795 wil'-

liche 1799 zu rechte fy 1807 fade.