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Der Laubacher Barlaam : eine Dichtung des Bischofs Otto II. von Freising
(1184 - 1220)
Entstehung
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Doch enist sie niht an arebeit,976 in dirre werlde und ane leit.Die freude, künic, die du hast,mit jämer du sie schiere last;daz wirt äne dinen danc:so wirt dm hellewize lanc,980 meiner wirt des ende.So lebent an missewendedie kristen die nu lident notdurch den gewaltigen got.Diu wille müeze für sich gän,985 als ich von dir vernomen hän;wan der wehsei (der) ist guot(also wiset mich min niuot),(s. 44) swer unsüete sache Kit

umb guot daz eudes niht enhät.'»90 Do der künc des guoten manrede vil harte wol vernam,si endühte in ze nihte guot.Harte trüric wart sin uiuot.Gerne hset er in verlorn,995 doch enthabet er sinen zorn.Er ensprach niht wider in,er liez ez also varen hin.Dö marlite wol der guote mandaz er hate missetän,1000 dö in der künc so kurze lie,

daz er die rede für übel emphie.Davon wart der guotetrüric in sinem muote;er gedähte mangen enden,1005 wie er möhte erwendenden künic sines zornes.Er vorhte sins verlornes,

978 an 981 So Sclvröäer] Sie; ane 985 AU'o 988 un-

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