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ist smdl und niht breit 4363, sehr schön vor allem in dem versedie dri ndmen sint ein got 7219, der zur nachdrucksvollen be-tonung der Zahlwörter überhaupt überleitet: volUcUohen zwei jdr15589 (unbetont bei der zweiten erwälmung 15622), ein dinc desim gebrach 93, zclicn tüsent pfünt 5182. Und wie hier die un-erschwinglich hohe summe durch den rhythmus gleichsam veran-schaulicht wird, so sind auch sonst oft die worte in ihrer bedeutunggeradezu gesteigert durch die beschwerte hebung; vgl. das freudigbekennende gros ist der leristen got 13739. 14584, das schaurig ein-dringliche löten gebeinc 2052, das überlegen höhnische du vilüimber man 3926, das staunende: von nihtb sch/lof er das 3124(ähnlich 8446). Wie natürlich wirkt das verweilen auf dem wich-tigen blasen 1977. 1983, wie fein ist das er gdp im sin erbe-teil 4493 (= er gab wirklich, was man nicht hätte erwarten sollen),wie eindringlich die frage Peter minnestu mich? 4615, und wieflehentlich klingen die gebete: ich glaube an dich, nu hilf mir11994, vergip mir, diu ist mir leit 16360! Derartige beispieleließen sich leicht häufen.
Die anspruchslosen anmerkungen sind vielfach nur einenachlese zur dissertation; daher mögen sie oft einen etwas zufäl-ligen eindruck machen. Ich habe diesem Übelstande dadurch abzu-helfen gesucht, daß ich dem Avörterverzeichnis hinweise auf diedissertation und die anmerkungen einfügte. Die meisten anmer-kungen dienen zur begründunj; leiner änderungen. Manche an-führungen aus der lateinischen ^lle J ) sollen auch eine art kom-mentar geben. Parallelstell^n aas dem L Bari, sind — zur kenn-zeichnung des formelhaften Stils — ziemlich reichlich, solche mitandern mhd. dichtem nur ganz vereinzelt gegeben worden.
Es wäre eine unangebrachte pietät gegen die späten schreibergewesen, hätte ich alle ihre fehler (doppelschreibungen, ausgleitenin andere Zeilen etc.), willkürlichkeiten, Schwankungen, kompromiß-formen in den lesarten festhalten wollen. Da die Schreiber,auch was apokope und synkope angeht, ziemlich regellos verfahren,habe ich meist darauf verzichtet, hier jeden einzelfall zu registrieren,
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1) Ich gebe den lateinischen text nach der ausgäbe der werke desJohannes Damascenus, Basileae 1559 (Frankfurter stadtbibliothek) bez.1575 (Marburger Universitätsbibliothek).