X -
mlul.
S 1 S*
S 3 S*
Cr
ie
meisti»/ //,daneben e
meist ie, seltener i
i y, auch e
uo (üe)
neben überwiegen-dem u oft 0
U ü, sehr selten o
uo
ou
au
ou, seltener au
au
ce (umlaut)
0 (nur der schreiber
von v. 17—25
schreibt u)
meist oe
0
umlaut- e
oft i
e (selten i)
i
anlaut. t
meist ä
meist t
meist d
inlaut. t
meist t
meist d
meist d
anlaut. z
z
oft cz
pf (auch in em-
anlaut p, inlaut pp
p |meist pf ph
anlaut p
phie)
anlaut. b
b
zuweilen p
b
auslaut. p
b | p
P
anlaut. f v
meist f (auch fard)
meist v u «(auchvloz uro)
f
anlaut. und
1c
nicht selten ch
inlaut. k
g
inlaut. g
0
g Izu weilen gh
g
aus], y mhd. c
meist fj
meist g \ ch g (c)'fc
abd. sc, mhd. seh
fch '
oft fc (auch vor e i)
bringen
breingen
meist bringen
gelouben koufen
geleuben keüfen
gelouben koufen
genuoc
mitnasal genungii.Vb.
gnüek u. ä.
•
kam
quam u. il.
kam und quam, da-neben o-formen
seilte
fidde
folde
tievel
dufel
tieuel
und
vnd
vn vn& vnde
werlt
wernt
werlt
Jofafat
Jofaphat
Die Untersuchung der reime l ) (diss. § 24—152), des Wortschatzes 2(§ 153—168) und der metrik 3 ) (§ 109—186) des LBarl. führtemich zu dem ergebnis (§ 212—214), daß das gedieht zwischen 1180und 1250 als äußersten grenzen, wahrscheinlich zwischen 1200 und
1) Die anmerkung zu § 24 über hän hat selbstverständlich keinebeweiskvaft, da an :an unterschiedslos reimt.
2) Nachträge zum Wortschatz gebe ich an dieser stelle nicht: dasWörterverzeichnis enthält eine reihe in der dissertation noch nichtangeführter Zusammensetzungen, die bisher unbelegt waren.
3) Das vorkommen des hiatus, das ich in der diss. § 172 nichtbestimmt hatte behaupten wollen, scheint mir jetzt außer frage zustehen; es geht nicht an, ihn an den unzähligen stellen, wo er vor-kommt, durch annähme beschwerter hebung wegzuschaffen. — Von derdeklamation des verses ist unten (s. XVII) noch die rede.